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Hallo zusammen,

ich bin mal wieder in den Genuss gekommen ein wenig Shoppen zu können (für mich!). Ihr habt da auch indirekt was von, weil ich hier bebilderte Reviews zu einigen Dingen abliefern möchte. Dieses mal geht es um den Inner + Outer Gürtel von Tasmanian Tiger.

Bestellt habe ich das ganze zeug bei ASMC.de (das ist kein gesponsertes Review! Nicht das ich nicht wollen würde ;-), würde aber kenntlich gemacht!), die Auswahl ist ziemlich gut und die meisten Preise sind auch nicht schlecht. Außerdem kann ich mich bisher nicht über den Service dort beschweren, sollte man mal eine falsche Größe erwischen ist das fix getauscht.

Erstmal eine kurze Erklärung vorweg, wieso sollte man zwei Gürtel tragen? Normaler weise gibt es keinen ersichtlichen Grund dafür, außer man ist ein Modepüppchen und es gehört zum Style. Vielleicht gehört ihr aber auch zu den Menschen die sich gerne Taschen oder anderes Zeug an den Gürtel hängen. Manchmal hat man schnell ein Problem mit dem Gewicht am Gürtel und/oder es wabbelt alles hin und her. Und wehe man muss den Gürtel mal öffnen, dann zieht einem das Gewicht den Gürtel aus den Hosenschlaufen heraus.

Für all diese Probleme gib es das inner/outer Gürtel System, ich vermute das es seinen Ursprung im Militärischen Bereich hat, da man gerade hier doch mal das ein oder andere mit sich führen muss/kann. Hier trägt man also einen Inneren-Gürtel, der durch die Schlaufen der Hose führt, auf diesem Gürtel ist Klettflausch genäht. Der Outer-Gürtel ist in aller Regel gute 5 cm breit und relativ Steif gefertigt. Auf der Innenseite des Outer-Gürtel ist wiederum Klettharken verarbeitet worden. So kann man schnell den Gürtel mit den benötigten Tools an und ablegen, muss sich nicht alles aus den Hosentaschen zusammen suchen wenn man die Hose wechselt. Einfach den Outer ablegen und das war es auch schon!

Jetzt aber genug des “Vorwortes”, ich bin jetzt seit drei Tagen mit den beiden Belts unterwegs. Zwei Tage davon waren ganz normaler (Wahnsinn) Alltag, der dritte Tag war eine dreistündige Tour im Wald mit den Hunden. Also hatte das System hier Gelegenheit zu Zeigen was so in ihm (oder doch eher an ihm sitzt?!) steckt. Ich muss hier gleich meine Liebe zum inner preisgeben, das ist der beste Gürtel den ich je getragen habe! Der klassische Ledergürtel mit seiner Locheinteilung ist aus Prinzip immer zu eng oder zu weit (oder ich zu unförmig). Gürtel bei dem die Weite übe die Schnalle reguliert werden kann sind zwar toll, aber taugen nichts wenn man viel Gewicht in den Taschen hat oder am Gürtel selbst. Bei dem TT Inner-Belt beleibt die Hose an genau der stelle wo man den Gürtel auch fest gemacht hat – Super!

Jetzt zum Outer, er ist relativ Verwendungsfähig was in diesem Fall natürlich sehr gut ist. Die Klett-Harken sind sehr kräftig. Leider musste ich die Erfahrung machen das das bei Produkten mit billigen Materialien zu Problemen führen kann. Die Harken vom Klett ziehen Fäden aus dem Stoff! Der Outer macht einen unverwüstlichen Eindruck auf mich, bin gespannt wie er sich über längere Zeit behaupten wird.

Molle-Taschen lassen sich ganz hervorragend befestigen am Outer, hier wackelt bei gut gefertigten Taschen nichts. Ihr solltet immer darauf achten Taschen zu verwenden die ein Molle-System haben oder variable verstellbar sind. Ich habe eine Tasche die sehr viel “Luft” hat, entsprechend wackelt sie auch rum. Das ist je nach Gewicht nicht besonders angenehm zu Tragen.

Jetzt noch was fürs Auge:

Ich hoffe euch hat das Review gefallen, habt ihr Ergänzungen oder Tipps zum Thema nutzt die Kommentar-Funktion 🙂

Gruß
Chris

One Trackback/Pingback

  1. […] aller regel an einer Tasche am Outerbelt. In meiner Umhängetasche trage ich auch eine lose zusammenstellung einiger Dinge mit mir herum. […]

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