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Monthly Archives: Juni 2012

Hallo zusammen,

na wann hast du das letzte mal Sport gemacht? Und ich rede hier nicht von Zwischenmenschlicher Interaktion 😉 oder dem geliebtem Motorsport. Ich war bis vor kurzem der klassische “Sport ist Mord” AnhĂ€nger gewesen. Aber ich musste mir selbst immer öfter eingestehen das meine Körperliche Fitness jenseits von gut und böse ist/war. Öfter verrenkt man sich mal etwas oder zerrt sich was, knacken und knirschen der Gelenke begleiten einen im Alltag. Man fĂŒhlt sich schlapp und kraftlos.

Da all diese Dinge mit zunehmendem Alter nicht weniger werden wĂ€re es also sinnvoll etwas dagegen zu unternehmen. Was hier das richtige ist muss jeder fĂŒr sich entscheiden. Persönliche vorlieben aber auch wie es um die eigene Gesundheit steht mĂŒssen bei der Wahl der Sportart berĂŒcksichtigt werden. Und nicht gleich viel Geld ausgeben sondern nach Möglichkeit erst einmal  ausprobieren.

Jetzt aber genug des allgemeinen Gelabers, wie habe ich das “gelöst”:

Vorweg, ich glaube nicht das ich schon am Ende des Weges bin. Ich Probiere noch aus und muss noch meinen Rhythmus finden! Ich bin ja jemand der sich fĂŒr MilitĂ€r/Waffen/Survival begeistern kann (damit meine ich nicht das verletzen oder Töten von Menschen!). ZufĂ€llig habe ich beim durchstöbern meiner News-Quellen eine Buchvorstellung zum Thema Sport gefunden.

Sports Day at Adazi during Saber Strike 2012
Von US Army Europe Images auf flickr unter CC veröffentlicht

Titel des Buches: “Fit ohne GerĂ€te: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht”

ISBN-10: 3868831665
ISBN-13: 978-3868831665

In diesem Buch geht es, wie der Titel schon verrĂ€t, um das Trainieren eben ohne Fitness-Studio. Es werden viele Übungen und Variationen gezeigt die fĂŒr jeden Fitness-Level angepasst werden können in IntensitĂ€t. Der Autor Mark Lauren ist Zertifizierter Military Trainer der Special Operations und weiß was der tut. Im Buch finden sich die Grundlagen wie richtige ErnĂ€hrung und ein Trainingsprogramm auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden runden das ganze ab.

Ich fĂŒr meinen Teil habe es selten geschafft 5 Tage die Woche zu Trainieren. Aber letzte Woche kam ein Freund auf mich zu und Frage ob ich mit ihm zusammen Joggen möchte. Ich bin natĂŒrlich ein absoluter Neuling was Joggen angeht. Aber ich habe zugestimmt und Probiere es also aus. 3x die Woche ist also Laufen angesagt, unsere Strecke kommt auf gute 5km. Ich nutze die App/Webseite von Runtastic um meine Leitung immer im Blick zu haben. Es Motiviert einfach wenn man sieht welche Strecke man in welcher Zeit bewĂ€ltigt hat. Wir haben uns aus Montag-Mittwoch-Freitag geeinigt zum laufen, diese Woche will ich dann fĂŒr Dienstag und Donnerstag das “Krafttraining” von Mark Lauren versuchen.

Das schwierigste dabei fĂŒr mich ist es hier erst einmal eine Struktur zu etablieren, die Aufgaben also regelmĂ€ĂŸig eine Gewisse zeit auch zu machen. Aber beim Joggen fĂ€llt es leichter einen Rhythmus zu bekommen dadurch das man mit jemanden zusammen lĂ€uft.

Ich kann fĂŒr mich auf jedenfall feststellen das Sport nur indirekt Mord ist, man muss sich mit seinem inneren Schweinehund auseinander setzen. Man muss die eigene Komfortzone verlassen, “den Arsch hoch bekommen”. Aber man wird mit einer ganz anderen Selbstwahrnehmung belohnt. Man hat kein schlechtes Gewissen mehr weil man sich nicht bewegt, Muskeln bauen sich auf, auch wenn man manches mal mit ein wenig Muskelkater zu kĂ€mpfen hat. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Nach einer Zeit fragt man sich sogar wieso man nicht schon viel frĂŒher Sport gemacht hat, so kann es gehen mit der eigenen Einstellung zu einem Thema. Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen “Sesselpupser” mit diesem Artikel motivieren selbst mal etwas Bewegung in den Alltag zu bringen. Über einen Erfahrungsaustausch in den Kommentaren wĂŒrde ich mich Freuen. Feedback zum Thema was eure Erfahrungen betrifft sind sehr gerne gesehen.

Gruß

Chris

Hallo zusammen,

kennt ihr den begriff Podcast? Sicherlich kennt das nicht jeder, beim Podcasten geht es darum das man eine Audio-Datei aufnimmt. In der Regel geht es um Themen aller Art. Man findet Podcasts zur Fotografie, Apple Produkte und wer weiß was noch alles. Feste Regeln wie so etwas gestalterisch aus zu sehen hat, gibt es nicht. Man findet durchgestylte Sendungen mit Intro/Outro aber eben auch ein wenig Chaotisch geratene sind vertreten (das muss nicht schlecht sein, sondern kann einen ganz eigenen Charme haben).

Als Veröffentlichungsmedium dienen meistens Blogs, oft werden die Folgen von mehr oder wenigen “Notes” begleitet die Zusatzinformationen bieten oder Links zu angesprochenen Dingen wie Programme oder Webseiten.

Der Grund wieso ich euch das alles erzĂ€hle, ich setze mich aktuell mit dem Thema auseinander. Es Formt sich der Wunsch einen eigenen Podcast auf die Beine zu stellen. NatĂŒrlich nicht alleine, eher mit einem festen Ko-Sprecher. Der Wunsch oder die Idee ist das eine, aber das ganze umzusetzen und auch dauerhaft zu Produzieren aber etwas ganz anderes.

FĂŒr mich wichtige Punkte fĂŒr das Thema:

  • Welche Themen soll der Podcast abdecken
  • In welchem Intervall soll er erscheinen
  • Name fĂŒr den Podcast
  • Technische Realisierung

Themen:
Nun ich fĂŒhle mich als Geek und mein Ko-Sprecher ist vielleicht sogar der noch grĂ¶ĂŸere Geek 😉 . Eine reine News-Weekly Geschichte möchte ich nicht Produzieren. Jemand der sich fĂŒr den Technologie-Kram Interessiert verfolgt auch die einschlĂ€gigen KanĂ€le und hĂ€lt sich selbst auf dem Laufenden. Aber Komplett ausklammern möchte ich das Thema auch nicht. Grundlagen in der IT sind sicher auch eine Sache die Neulinge Interessant finden könnten. Ob ein Podcast fĂŒr Detailliertere AusflĂŒge in spezielle Themen geeignet ist weiß ich allerdings noch nicht abzuschĂ€tzen. Aber eine config vom Apache Webserver zu erklĂ€ren wĂ€re sicher nicht das richtige Medium.

Technik:
Rumspielen und experimentieren lautet die Devise, da mein Ko-Sprecher RĂ€umlich zu weit weg wohnt um ein Recording vor Ort zu machen sind hier die diversen VoIP Programme gefragt. Beim Recording selbst wird wohl erstmal Audacity ausprobiert werden. Ich werde euch auf dem laufenden halten, oder das Thema bekommt einen Bereich auf der neuen Podcast Seite.

Intervall:
Ich Persönliche finde eine wöchentliche Veröffentlichung spitze, zumindest als Konsument. Ob das umsetzbar ist wird sich Zeigen.

Namen fĂŒr den Podcast:
Tja liebe Geeks, Nerds und Netznomaden: VorschlÀge?