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Monthly Archives: Juni 2013

Da ich nicht unbedingt jede Nacht zuhause verbringe, bin ich öfter mal in der Situation, schnell Zeug zusammenpacken zu müssen. Kurz gesagt: es nervt und ich mache mir gerade Gedanken dazu, wie man sich eine Art Bug-Out-Bag zusammenstellt für solche Gelegenheiten.

Das wichtigste ist es wohl, Modular zu denken und die Dinge thematisch zu packen. In meinem Fall wären das 4 Themen:

  • Hygiene
  • Kleidung
  • Medikamente
  • Elektronik

Hygiene:

  • Zahnbürste
  • Zahnpaste
  • Duschgel
  • Shampoo
  • *Rasierer
  • *Rasiergel
  • *Rasierwasser
  • *Großes Handtuch
  • *Kleines Handtuch
  • *Waschlappen
  • *Nagelschere
  • *Nagelpfeile

Kleidung:

  • Socken
  • Unterhose
  • *Hose
  • *T-Shirt
  • *Pullover

Medikamente:

Dank Hypertonie jeden Tag Betablocker, sicher haben einige hier so ihre Wehwehchen und müssen vllt. täglich Medikamente zu sich nehmen. Von diesen speziellen Sachen mal abgesehen kann es aber nützlich sein, noch etwas mehr dabei zu haben.

  • Ibuprophen (Allgemeine Schmerztabletten und gegen Fieber) – Achtet bei der Dosierung auf eure Statur/Alter/Gewicht

Elektronik:

  • Ladeadapter für das Smartphone (minimum 1A mit Mikro-USB Kabel)

Dinge, die mit einem * gekennzeichnet sind wären für meine Standard-Situation nicht nötig. Aber der Vollständigkeit halber habe ich es mal mit aufgenommen.

 

Ich bin eigentlich kein Freund von Probefläschchen, aber mir fällt keine bessere Möglichkeit ein, hier das Nötigste im kleinen Packmaß zu bekommen. Ich werde morgen mal in die Drogerie meines geringsten Misstrauens stolpern und mich umsehen was es so gibt. Nagelschere und Feile sind immer praktisch, sollte eigentlich im EDC sein, deckt bei mir eigentlich mein Leatherman-Multitool schon ab ;-). Aber ich denke, da diese beiden Dinge nicht groß auftragen wäre es nicht verkehrt, sowas im Bag zu haben.

Zum Thema Handtücher werde ich mir mal diese Mikrophaser-Dinger ansehen, die ja angeblich bis zu 5 mal mehr Feuchtigkeit aufnehmen können als vergleichbare Baumwoll-Handtücher.

Listen sind ja mehr oder minder fix zusammengestellt, aber ich sehe jetzt das Problem, ein passendes “Bag”/Behältniss dafür zu finden. Ich sollte aber erstmal alles aus der Liste zusammentragen und dann kann ich auch erst effektiv das Volumen erfassen. Man sollte sicherlich noch Reserven einplanen für die * Objekte.

Hey ihr,

man hat einen Tag frei…was macht man mit der Zeit? Meist wenig sinnvolles, ich hatte dann doch irgendwie den Drang mal in die Natur zu kommen. Also Roller geschnappt und auf gut Glück in die Natur gefahren. Ich hatte glück unweit eines Feldweges bin ich auf einen Alten Steinbruch gestoßen. Direkt in der nähe steht ein altes verfallenes Fabrikgebäude und zwei kleine Nebengebäude. Auf dem Tripp in die Natur habe ich zwei Feldhasen gesehen und durfte mir später zwei Zecken absammeln (Ich hasse diese Viecher!).

Hockt also nicht nur Zuhause rum sondern lernt eure nähere Umgebung kennen, und damit meine ich nicht nur die direkte Nachbarschaft. Lasst bei erkundungen jeder Art aber immer euer Hirn eingeschaltet. Geht kein unnötiges Risiko ein, geht nach möglichkeit nicht Alleine los und wenn dann kommt ggf. mit einem Freund wieder. Passiert euch an abgelegenen Stellen etwas habt ihr ein Problem! Ansonsten ist es nie verkehrt 1-2 Musliriegel und 1L Getränk dabei zu haben, je nach Tour. Taschenlampe(n), Taschenmesser und oder Knicklichter und ein kleines Verbandpäckchen. Klingt warscheinlich übertrieben und wenn ihr alles richtig macht braucht ihr das meiste davon nie/selten. Aber denkt immer an eure eigene Sicherheit. Wenn man mal was Interesanntes findet macht nichts Mutwillig Kaputt und nehmt euren Müll wieder mit!

Das soll es aber erstmal gewesen sein, viel spaß mit den Fotos (sind nur mit dem Handy gemacht aber hey)