Skip navigation

Normal Quote ich hier keine News oder ähnliches, aber als ich das grade gefunden habe bei wow.golem.de:

Bisher hatte sich die CDU/CSU lediglich auf Ego-Shooter, sogenannte “Killerspiele”, eingeschossen, nun fordert sie außerdem das Verbot von World of Warcraft. Die bayrische Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) äußerte im Interview mit der Bild-Zeitung, Spielesucht solle bei Prüfungen der USK ebenfalls berücksichtigt werden.
…. Quelle & Weiterlesen

Also kurz vor diversen Wahlen rühren die Politiker natürlich sehr gerne in Wespennästern rum. Was sie wärend einer Regierunsphase möglichst bei Seite schieben bzw. unter den Teppich kehren holen sie jetzt hervor. Jeder art von Medienrummel ob gut oder Böse ist willkommen.

Ich finde wenn wir schon dabei sind World of Warcraft zu verbieten machen wir es mit der Politik doch gleich mit. Oder für den Anfang mit der CSU ? Wie wäre es mit einer Patei-Prüfstell ?

Die jungs wissen einfach wie sie sich lächerlich machen könnte. Ich habe ja die Vermutung das Gott wiedermal Hirn ausgegangen ist!

Was meint ihr dazu? Diskutiert mit mir!

Gruß
Chris

One Comment

  1. Und wie die USK dargestellt wird ist eigentlich der Gipfel…. quasi als von der Spielindustrie korrumpiert,1-A aus den fingern gesaugt. Jugendschutz ist allem voran eine praktische Sache, die ohne Aufklärung nicht sachgemäß vollzogen werden kann. WoW ist absolut OK, auch wenn ichs persönlich langweilig finde. Blizzards Reglementierung und Zahlungsmodalitäten beziehen tatsächlich die Kontrolle der Eltern mit ein. Solang von deren Seite keine Kontrolle stattfindet, kriegen die Kleinen auch unter 18 ihre Zigaretten und Ihren Alk.

    Naja es wird Sommer und der Wahlkampf kommt noch dazu, da kommt eben so etwas bei rum. Ich wünsch der CSU viel Spaß mit ihrer Politik, ohne große Schwester könnten sich die 5% als schwierig erweisen.

    Und dennoch: Habt ein Auge auf die Kleinen; das Spiel kann zweifellos ziemlichen Schaden anrichten, muss es aber nicht.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.