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Tag Archives: DIY

Hallo zusammen,

kennt ihr den begriff Podcast? Sicherlich kennt das nicht jeder, beim Podcasten geht es darum das man eine Audio-Datei aufnimmt. In der Regel geht es um Themen aller Art. Man findet Podcasts zur Fotografie, Apple Produkte und wer weiß was noch alles. Feste Regeln wie so etwas gestalterisch aus zu sehen hat, gibt es nicht. Man findet durchgestylte Sendungen mit Intro/Outro aber eben auch ein wenig Chaotisch geratene sind vertreten (das muss nicht schlecht sein, sondern kann einen ganz eigenen Charme haben).

Als Veröffentlichungsmedium dienen meistens Blogs, oft werden die Folgen von mehr oder wenigen “Notes” begleitet die Zusatzinformationen bieten oder Links zu angesprochenen Dingen wie Programme oder Webseiten.

Der Grund wieso ich euch das alles erzähle, ich setze mich aktuell mit dem Thema auseinander. Es Formt sich der Wunsch einen eigenen Podcast auf die Beine zu stellen. Natürlich nicht alleine, eher mit einem festen Ko-Sprecher. Der Wunsch oder die Idee ist das eine, aber das ganze umzusetzen und auch dauerhaft zu Produzieren aber etwas ganz anderes.

Für mich wichtige Punkte für das Thema:

  • Welche Themen soll der Podcast abdecken
  • In welchem Intervall soll er erscheinen
  • Name für den Podcast
  • Technische Realisierung

Themen:
Nun ich fühle mich als Geek und mein Ko-Sprecher ist vielleicht sogar der noch größere Geek 😉 . Eine reine News-Weekly Geschichte möchte ich nicht Produzieren. Jemand der sich für den Technologie-Kram Interessiert verfolgt auch die einschlägigen Kanäle und hält sich selbst auf dem Laufenden. Aber Komplett ausklammern möchte ich das Thema auch nicht. Grundlagen in der IT sind sicher auch eine Sache die Neulinge Interessant finden könnten. Ob ein Podcast für Detailliertere Ausflüge in spezielle Themen geeignet ist weiß ich allerdings noch nicht abzuschätzen. Aber eine config vom Apache Webserver zu erklären wäre sicher nicht das richtige Medium.

Technik:
Rumspielen und experimentieren lautet die Devise, da mein Ko-Sprecher Räumlich zu weit weg wohnt um ein Recording vor Ort zu machen sind hier die diversen VoIP Programme gefragt. Beim Recording selbst wird wohl erstmal Audacity ausprobiert werden. Ich werde euch auf dem laufenden halten, oder das Thema bekommt einen Bereich auf der neuen Podcast Seite.

Intervall:
Ich Persönliche finde eine wöchentliche Veröffentlichung spitze, zumindest als Konsument. Ob das umsetzbar ist wird sich Zeigen.

Namen für den Podcast:
Tja liebe Geeks, Nerds und Netznomaden: Vorschläge?

Hallo zusammen,

heute geht es indirekt um Technik. Nachdem ich nun das zweite mal auf dem Congres des CCC zwischen den Jahren in Berlin war bin ich vom Chaos etwas infiziert. Wer sich die Zeit nimmt und sich ein wenig mit dem CCC auseinander setzt wird früher oder später über die Erscheinung der Hackerspaces stolpern.

Nerds/Geeks/Hacker kommen zusammen an einem Ort um sich gemeinsam mit Technik auseinander zu setzen. Projekte entstehen und werden in der Gruppe angegangen, Probleme gelöst, man tauscht sich aus. Ein Ort wo man unter Gleichgesinnten ist und mal abschalten kann vom normalen Gesellschafts-Chaos. Hört sich für mich äußerst Reizvoll an.

Die meisten Hackspaces gründen einen Verein, denn man braucht eine Location für den Space (sprich hier entstehen Kosten). Damit nicht alles an einer Person hängen bleibt braucht man Mitglieder, 5 bis 10 für den Anfang sollten es schon sein.

Ich würde mir einen Hackspace für Höxter und Umgebung wünschen. Leider gibt es in der näheren Umgebung keiner Alternative, der nächste Hackspace wäre in Paderborn (Subraum), Göttingen (Chaos Computer Club Göttingen), Kassel (Base-k, CCC KasselFlipdot ). Eine Stunde Autofahrt für einen Besuch bei einem Hackspace ist inakzeptable (für mich auf jeden fall).

Die Frage ist hier allerdings ob man genügend Leute aus Höxter und Umgebung für so etwas begeistern kann. Daher schreibe ich diesen Blogbeitrag und hoffe das mir die Leser helfen. Tipps oder Anregungen sind in den Kommentaren gerne gesehen. Verbreitet den Link auf diesen Eintrag und erhöht die Chancen jemanden zu finden der sich für einen Space stark machen würde!

Überlegungen zu einer Location:
Zentral sollte sie gelegen sein, mit den gängigen Verkehrsmitteln und zu Fuß leicht und schnell erreichbar.
Ein großer Raum mit einigen kleineren angrenzenden Räumen wäre Ideal.
Ein Hackspace ohne Internet wäre ein Unding, also muss auch die Anbindung gut bis sehr gut sein (16kDSL/50VDSL).
Nachbarn, nicht nur Privat ein Thema, erst recht beim Hackspace. Der Idealfall wäre natürlich keine direkten Nachbarn zu haben, leider unrealistisch. Also muss man auf Verständisvolle Nachbarn setzen oder einen Schalldichten Keller/Bunker 😉  (Ideen für die Finanzierung?).

Offensichtliche Kosten:
Location:
– Kaltmiete
– Warmmiete
– Müllgebühren
– Ab/wasser
– Strom
– Internet

Links zum Thema:

Also Leute zusammen schließen und stark machen!

Gruß

Chris

 

 

An anderer stelle sagte ich ja schon das ich in der neuen Wohnung mit viel Licht spielen will. Für diese vorhaben habe ich mir vorerst das fnordlicht von fd0 ausgesucht. Es Basiert auf einem ATMEGA8 und die 3 Platinen sind so aufgebaut das man sie gut “Stapeln” kann. Auf der Seite zum fnordlicht gibt es einen Webshop wo man zum einen nur die Platinen Bestellen kann, aber auch einen Komplett Bausatz. Die Platinen kosten 10 Euro + Versand, und der Bausatz 50 Euro + Versand.

50 Euro ist Relativ teuer, habe ich gedacht. Aber wenn man es mal durchrechnet ist es nicht verwunderlich. die LED’s sind dabei grade der größte Kostenpunkt. Und man braucht ja pro fnordlicht 30 Stück, sie müssen extra Hell sein um auch die entsprechende Lichtleitung zu liefern. Also fd0 verdient sich keine goldene Nase daran, ich denke das läuft mehr oder minder unter Selbstkosten.

Ich werde mir die Tage dann mal eins Ordern, zusätzlich muss man sich einmalig noch einen Pegelkonverter (Bausatz) für 12 Euro Mit bestellen, und für den Fall das ihr kein Netzteil habt könnt ihr auch das dort für 6,50€ Bestellen.

Das macht dann mit Versandkosten (6 Euro) dann gute 73,50 €. Nicht grad wenig, aber man sollte sich schon im Klaren sein das “Selber bauen” oder “DIY” immer “Billig” ist. Wenn man sich aber mal Kommerzielle Farbwechler ansieht die auf LED Technik basieren merkt man schnell das man hier ein Günstiges Projekt hat. Die Preise bewegen sich nämlich im bereich von 300-400 Euro was ich bisher gesehen habe.

Aber hat man erstmal den Pegelkonverter und ein entsprechendes Netzteil benötigt man man “nur” noch die fnordlichter selbst. Wenn ich mein fnordlicht dann habe (wie gesagt bald, diesen Monat sicher noch) Berichte ich euch, wie einfach/schwer der aufbau ist und was man dann mit so einem fnordlicht alles Anstellen kann.

Cheers

bietet sich zumindest sehr an oder?

Wie schon an anderer Stelle beschrieben wollen wir ja eine Etage tiefer Ziehen. Wir wollen uns Möbel Technisch General Überholen und da zeichnen sich schon so einige Sonderwünsche ab. Der Vorteil wenn man einiges Selbst macht bzw. Bauen will …. man kann viel Spielerei mit einbringen.

Ich für meinen Teil habe vor in der neuen Wohnung mit sehr viel Licht zu spielen, Stichwörter dafür sind “mood light” oder “Ambilight”. Sprich stimmungsvolle Beleuchtungen. Also viel Bastel Krams mit LED’s, und vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt dann noch Lichtleiter.

Ich habe mir da schon so einige Gedanken gemacht und habe ca 2h erst wieder Recherchiert in diesem Bereich. Also Billig wird es nicht, wie mit fast allen Exklusiven dingen… Aber der coolnes Faktor ist sicherlich ganz hoch anzurechnen.

Ich will kein einzelnes “Stimmungslicht” im Raum sondern eine “Sinfonie” des Licht’s. Warscheinlich kann man sich bei meinem blah blah nichts drunter vorstellen. Aber da kann ich aktuell noch keine Bilder/Videos zu liefern da ich es selbst erstmal Realisieren muss.

Ich werde mir in absehbarer zeit 2-3 Fnordlichter anschaffen um damit die ersten Versuche zu Starten. Natürlich werde ich hier berichten, und ich denke wenn ich es “final” habe wird es einen Ausführlichen Bericht darüber geben. Wobei final ja immer relativ ist da man doch immer etwas findet was man anders machen möchte.

So das war’s erstmal, ich habe jetzt eine Woche Urlaub und werde versuchen den sinnvoll zu nutzen.

Cheers